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Hierbei handelt es sich um eine mehrstämmige Kreuzung zwischen der begehrten Cyrtostachys renda und Cyrtostachys elegens. Die Stammscheiden und oberen Stammbereiche leuchten etwas blasser als die der renen Cyrtostachys renda zwischen kräftigen Rot- bis Orangerottönen und zeigen oft eine feine Sprenkelung oder Marmorierung, die an Apfelschalen erinnert – ein Merkmal, dem diese Sorte ihren Namen verdankt. Die schmalen, dunkelgrünen Fiederblättchen wölben sich nach außen und bilden ein leichtes, federartiges Blätterdach. Da diese Form in Kultur selten ist und meist nur unter spezialisierten Züchtern sowie in botanischen Sammlungen verbreitet wird, gilt „Apple“ als Sammlerstück und als Prachtexemplar für wahrhaft tropische Gärten.